Über Andreas

Warum Unternehmen mit Andreas arbeiten.

Andreas kommt nicht aus einer klassischen Beraterlaufbahn, sondern aus realer Verbesserungsarbeit im Unternehmen. Genau das prägt die Zusammenarbeit bis heute: echte Probleme klären, mit den Beteiligten arbeiten und den nächsten belastbaren Umsetzungsschritt sichtbar machen.

Erfahrung

seit 2009 in Operational Excellence

Herkunft

aus Anwendungsentwicklung und realer Verbesserungsarbeit

Arbeitsstil

operativ, visuell und umsetzungsnah

Portrait von Andreas Gerlach

Vertrauenseinstieg

Glaubwürdigkeit aus der Praxis

Andreas ist 2009 aus Anwendungsentwicklung und IT in eine reale Verbesserungsinitiative gewechselt. Diese operative Herkunft prägt die Zusammenarbeit bis heute.

Typische Einsatzlagen sind festhängende Prozesse, zu lange Durchlaufzeiten, nicht gehaltene Lieferzeiten oder die Frage, wie Verbesserungsarbeit überhaupt wirksam gestartet werden kann.

Im Mittelpunkt stehen deshalb nicht Folien oder Beraterfolklore, sondern Klarheit im Problem, Beteiligung im Team und nächste Schritte, die im Alltag tragen.

Wie Andreas arbeitet

Klar in der Lage. Direkt in der Umsetzung.

Workshops, Trainings und Sparring bleiben an realen Problemen, Wertströmen und Fällen. So entstehen Verständlichkeit, Beteiligung und ein belastbarer nächster Schritt.

Am realen Problem arbeiten

Der Kern der Zusammenarbeit ist nicht Theorieschulung, sondern die Verbindung aus Problemklärung, Methodik und erstem belastbaren Umsetzungsschritt.

  • Reale Fälle statt Übungsbeispiele
  • Wertströme, Durchlaufzeiten und klemmende Prozesse werden konkret bearbeitet
  • Maßnahmen werden nicht nur gesammelt, sondern im Alltag anschlussfähig gemacht

Verständlich und visuell führen

Poster, Facilitation und klare Bilder helfen Teams, schneller zu einem gemeinsamen Verständnis und zu tragfähigen Entscheidungen zu kommen.

  • Weniger Folien, mehr gemeinsames Arbeiten am Bild
  • Schnelleres Verständnis auch bei unterschiedlichen Voraussetzungen
  • Besserer Übergang von Analyse zu Maßnahme

Transfer im Alltag mitdenken

Begleitung, Lernformate und Academy-Bausteine werden dort ergänzt, wo Teams oder interne Verbesserer Wissen systematisch aufbauen und halten sollen.

  • Passender Einstieg statt Standardpaket
  • Sparring, Qualifizierung und Reviews nur dort, wo sie den Fortschritt tragen
  • Kompetenzaufbau bleibt an realen Vorhaben anschlussfähig

Womit er arbeitet im Alltag

Lean, Six Sigma, Qualitätssysteme, Wertstromanalyse und Projektcoaching dienen dabei als Arbeitsmittel. Academy- und KI-Themen kommen dort dazu, wo Wissen systematisch aufgebaut und im Alltag nutzbar gemacht werden soll.

Entwicklung der Arbeitsweise

Wie die heutige Arbeitsweise entstanden ist

Der Weg erklärt, warum Andreas heute so arbeitet: nah am Problem, methodisch klar und auf Umsetzung angelegt.

2009

Einstieg aus der Anwendungsentwicklung in reale Verbesserungsarbeit

Der Wechsel in Operational Excellence begann nicht über Theorie, sondern mitten in einer laufenden Verbesserungsinitiative im Unternehmen.

Jahr 1 bis 3

Methodische Vertiefung parallel zur Praxis

Green Belt im ersten Jahr, Black Belt im dritten Jahr. Die Methodenentwicklung lief direkt entlang echter Projekte und Problemstellungen.

Danach

Wechsel in ein Operational-Excellence-Team eines weiteren Unternehmens

Die Erfahrung wurde in einem anderen Unternehmenskontext weiter ausgebaut, mit Fokus auf Prozessoptimierung, Qualitätssysteme und wirksame Verbesserungsarbeit.

Seit 2014

Selbstständig mit Penta-Plan

Seit 2014 arbeitet Andreas eigenständig mit Unternehmen an Lean-, Six-Sigma- und Verbesserungsfragen. Ebenfalls 2014 folgte der Master Black Belt.

Gespräch

Frühzeitig sprechen lohnt sich

Gerade bei festhängenden Prozessen, unklaren Verbesserungsinitiativen oder Trainingsbedarf am realen Problem zeigt ein frühes Gespräch schnell, ob die Zusammenarbeit passt.