Fallbeispiele

Echte Fälle. Klare Lagen.

Wo Ergebnisse offen gezeigt werden können, tun wir das. Wo Vertraulichkeit gilt, zeigen wir Ausgangslage, Vorgehen und Wirkung anonymisiert.

Offener Fall

Megalabs, Montevideo

Anonymisierte Fälle

2 belastbare Fallbeispiele

Fokus

Ausgangslage, Vorgehen, Wirkung

Offenes Fallbeispiel

Megalabs in Montevideo

Mit freigegebenen Bildern, Kennzahlen und Stimmen aus dem Projekt.

MegalabsMontevideo, UruguayPharma / Arzneimittelproduktion

Megalabs: von 86 auf 42 Tage

Ein konkretes Beispiel, wie Vor-Ort-Analyse, visuelle Führung und konsequente Umsetzung im laufenden Pharmabetrieb messbar zusammenwirken.

Lage: instabile Planung, fehlende Freigaben und 14 offene Reanalysen.

Eingriff: Wertstromsicht, Board-System und klare Daily-, Weekly- und Monthly-Routinen.

Wirkung: kürzere Durchlaufzeit, freigesetzte Kapazität und weniger gebundenes Kapital.

86 Tage -> 42 Tage

Durchlaufzeit pro Charge

52 %

kürzere Durchlaufzeit

390 Stunden

freigesetzte Produktionszeit

600.000 USD

weniger Working Capital im ersten Jahr

Anonymisierte Projektrahmen

Weitere Fallbeispiele

Zwei reale Projektlagen ohne Kundennamen, ohne Logos und ohne erfundene Kennzahlen.

Workshopteam steht gemeinsam vor einem SIPOC-Board im Besprechungsraum.
Workshopbild

Im Workshop wurden die beteiligten Teilprozesse gemeinsam sichtbar gemacht, damit Verantwortlichkeiten nicht weiter zwischen den Bereichen hängen bleiben.

Anonymisiertes FallbeispielMetallverarbeitung / GalvanikSchnittstellen-Workshop

Verantwortlichkeiten in Personalbeschaffung und Onboarding klären

In drei Workshop-Tagen wurde ein konfliktgeladener Ablauf aus Personalplanung, Beschaffung, Leiharbeit und Onboarding in einen klaren Standardprozess überführt.

Vier Teilprozesse wurden gemeinsam sichtbar gemacht und an den Übergaben sauber getrennt.

Verantwortlichkeitsmatrix und Standardprozess wurden direkt im Workshop verabschiedet.

Weniger Klärungsrunden außerhalb des Prozesses entlasteten die Bereiche.

36 %

kürzere Durchlaufzeit bis Einstellung

60 %

weniger Abstimmungsmeetings

4 Teilprozesse

in eine gemeinsame Logik gebracht

3 Tage

bis Klarheit, Standard und Maßnahmenlogik standen

Workshopgruppe in einem größeren Raum vor Makigami-Board und Flipchart.
Workshopbild

Der Prozess wurde mit allen relevanten Übergaben sichtbar gemacht, damit der Backlog nicht nur beschrieben, sondern strukturiert bearbeitbar wird.

Anonymisiertes FallbeispielRegulatorisches Umfeld im pharma-nahen KontextProzess-Workshop

Lieferantenqualifizierung wieder in Fluss bringen

Ein überlasteter End-to-End-Prozess wurde so sichtbar gemacht, dass der Backlog strukturiert abgearbeitet und der Abstimmungsaufwand deutlich reduziert werden konnte.

Der Prozess wurde von neuem Material bis zur Lieferantenfreigabe end-to-end aufgenommen.

Kanban, Daily und Weekly ersetzten viele Einzelabstimmungen zur laufenden Qualifizierung.

Aus Rückstau wurde ein steuerbarer Soll-Prozess mit klarem Takt.

45+ -> 0

offene Qualifizierungen im Backlog

80 %+

weniger Meetings zu Einzelqualifizierungen

>30

Potenziale identifiziert und priorisiert

ca. 3 Monate

bis der Rückstand auf null war

Nächster Schritt

Eigene Lage einordnen

Im Gespräch klären wir, ob es um Initiativenstart, Umsetzungsbegleitung oder Trainingsbedarf geht.